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Zwei Abschiede bei der Volksbank Heinsberg

Nach 40 Jahren bei „seiner“ Volksbank, verabschiedet sich Klaus-Dieter Kroll, Vorstandsmitglied der Volksbank Heinsberg eG, heute in den Ruhestand. Nach einer Feierstunde, zu der er kurz vor seinem Ausscheiden alle seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeladen hat, werden Aufsichtsräte, Vorstandskollegen, Verbundpartner und Weggefährten des baldigen Pensionärs bei der offiziellen Verabschiedung an seinem letzten Arbeitstag die Gelegenheit nutzen, sich persönlich von ihm zu verabschieden. 

Seit 1972 dabei

Klaus-Dieter Kroll, der 1972 seine Banklehre bei der Volksbank Herzogenrath eG startete und 1978 zur Raiffeisenbank eG, Geilenkirchen, wechselte, rückte nach jahrelanger leitender Tätigkeit in den dortigen Vorstand auf. Er hat die Fusionen mit der Raiffeisenbank eG, Heinsberg, und zuletzt mit der Heinsberger Volksbank AG eng begleitet und war damit in seiner Vorstandsposition maßgeblicher Wegbereiter für den heutigen Erfolg der Volksbank Heinsberg eG, dem größten genossenschaftlichen Institut im Kreis Heinsberg.

Vollblutbanker

Mit der Entwicklung der Bank zeigt sich Vorstand Klaus-Dieter Kroll überaus zufrieden. Humor, Menschlichkeit und immer ein klares Ziel vor Augen, das sind die Eigenschaften, die den Vollblutbanker in diesen langen Jahren bei der Genossenschaftsbank auszeichneten.
Im Vorfeld der Verabschiedungsfeier hat sich bereits der Vorstandsvorsitzende des Genossenschaftsverbandes/Verband der Regionen, Ralf W. Barkey angekündigt, um Klaus-Dieter Kroll mit der Verleihung der goldenen Ehrennadel des Verbandes die Anerkennung für seine Leistungen auszusprechen und ihn gebührend in den Ruhestand zu verabschieden. Diesen wird der Vollblutbanker, der sich seit über 40 Jahren im Metier von Zahlen und Geld bewegt, zu großen Teilen mit seiner Familie verbringen.
Dann wird man Klaus Dieter Kroll, der im Dezember seinen 63. Geburtstag feiern wird, sicherlich des Öfteren gemeinsam mit Sohn Daniel und Frau Monika auf dem Golf- oder Tennisplatz antreffen.

 

Roland Meintz: Ruhestand „mit großer Gelassenheit“

„Rückblickend habe ich alles richtig gemacht.“ Wer kann das schon von sich sagen? Roland Meintz, Pressesprecher der Volksbank Heinsberg, nimmt man diese Selbsteinschätzung vollkommen ab. Heute tritt Meintz nach fast 18 Jahren bei der Volksbank den Ruhestand an. Sein Nachfolger wird Martin Grefen.
Meintz hat bei der HS-WOCHE volontiert, war Pressesprecher der Nordrhein-westfälischen Bauindustrie und der Architektenkammer und nach einer nochmaligen Zeit bei der HS-WOCHE kam er zu Volksbank.
Heute sieht er, humorvoll, seine Arbeit bei der Volksbank Heinsberg als getan: „Es ist hier alles viel lustiger als zu Anfang.“
Vielleicht fällt ihm auch deshalb der Abschied etwas schwerer, als er zuerst dachte. Langeweile wird allerdings garantiert nicht aufkommen, da ist sich Meintz sicher. Ob nun der langjährige Traum ein Buch zu schreiben oder die Mithilfe bei karitativen Einrichtungen: Zu tun gebe es genug. „Was ich tun möchte, werde ich tun. Und alles mit großer Gelassenheit.“

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