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Wildfire: Das Album ist fertig und ein heißer Festival-Sommer

Die Band "Wildfire" fühlt sich ihrer Heimat sehr verbunden, daher auch der Titel des Albums "Home" und das Foto vorm Museum.

„Ihre Musik geht durch die Decke“, war vor einigen Monaten zu lesen, weil die Lieder der preisgekrönten Band „Wildfire“ aus Düren zehntausendfach auf den einschlägigen Musikportalen gehört wurde. Jetzt haben die vier jungen Musiker Fabian Kuhn (20), Jonas Kurth (18), Michel Bielitzer (20) und Eric Pingen (19) ihr erstes Album fertig und sie freuen sich riesig auf den Festival-Sommer. Denn sie werden bei einige namhaften Musikfestivals auf der Bühne stehen. Die Single „Buena Onda“ ist seit ein paar Tagen auf dem Markt, klingt und läuft hervorragend. Und das Album mit dem Titel „Home“ ist fertig und wird in den nächsten Tagen in die Läden kommen und steht dann auf den Musikportalen zum Download bereit. Drei Tage lang war die Band im Studio um das Album aufzunehmen.

Drei der vier Jungs von Wildfire beim Besuch in unserer Redaktion: Foto: Guido Barth

Der Titel „Home“ ist dabei auch eine Hommage an ihre Heimat im Kreis Düren. „Wir fühlen uns sehr wohl hier, sind sehr verbunden mit unserer Heimat“, erzählt Keyboarder Michel Bielitzer. „Und die Stücke auf dem Album handeln natürlich auch ein Stück weit von der Romantik einer kleinen Stadt“, ergänzt Gitarrist Fabian Kuhn. „Düren ist einfach unsere Basis“, bringen es die vier Musiker auf den Punkt. Deshalb freut sich die Band auch ganz besonders auf einen Auftritt: Am 13. September spielt „Wildfire“ auf dem Stadtfest in Düren, am Freitagabend. „Das ist schon etwas ganz besonderes, da ist die Stadt immer rappelvoll“, ist Schlagzeuger Eric Pingen begeistert. Alle erinnern sich noch sehr gerne an das große „Heimspiel“ in der Dürener EndArt im Dezember. Die Kulturfabrik war komplett ausverkauft. „Das ist schon ein sehr ungewöhnliches Gefühl, dass hunderte Menschen nur für uns zu so einem Konzert kommen und uns dann von Anfang bis Ende feiern“, ist Fabian Kuhn immer noch sehr angetan von diesem Auftritt. Die Fans haben jedes Lied komplett mitgesungen – und das obwohl es die Band jetzt erst seit eineinhalb Jahren gibt. Und das waren nicht nur jungen Fans im Saal. „Selbst meine Oma und mein Opa waren mit Tante Trude und Onkel Fritz bei diesem Konzert und davon begeistert“, ist Michel angetan. „Das ist einfach toll, dass wir so viel positives Feedback bekommen, das spornt uns natürlich unwahrscheinlich an“, sind sich die vier jungen Musiker einig.

Auf dem Programm stehen in diesem Jahr aber auch noch jede Menge große und namhafte Festivals. So spielt Wildfire zum Beispiel beim Rhein in Flammen in Bonn, mit dabei sind auch die Bläck Fööss, Kasalla und die Klüngelköpp. Und beim Rursee-Rock spielen sie vor Querbeat und besonders freuen sie sich auf das „Green Juice Festival“ und das „Cheese Cake Festival“.

Der Dürener Bürgermeister Paul Larue hat die Band auch schon zu sich eingeladen. „Das war schon nett mit dem Bürgermeister da ein Stündchen beim Kaffee über Gott und die Welt zu plaudern“, sagt Fabian. „Wir freuen uns jetzt erstmal riesig auf den Konzert-Sommer“, sind auch alle vier einig. Und vielleicht gibt es am Ende des Jahres ja auch noch ein Konzert in der EndArt…

Guido Barth

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