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The Voice of Germany-Teilnehmer Alessandro: „Musik war schon immer der größte Teil meines Lebens“

„The Voice of Germany“ geht in die achte Runde! Die neue Staffel der Gesangsshow startet am 18. Oktober auf ProSieben und am 21. Oktober 2018 in SAT.1. Großartige Talente und mitreißende Bühnen-Performances erwartet die Zuschauer auch in diesem Jahr. In der ersten „Blind Audition“ am Donnerstag um 20:15 Uhr auf ProSieben singt Alessandro Rütten aus Heinsberg „In my Blood“ von Shawn Mendes! 

Vorab haben wir mit ihm über seine Liebe zur Musik, seinen Auftritt auf der „The Voice“-Bühne und seine zukünftigen Ambitionen gesprochen:

HS-WOCHE: Wie sind Sie an die Musik gekommen? Welche Rolle spielte dabei Ihr Vater?
Alessandro Rütten: Die Musik war schon immer der größte Teil meines Lebens. Seitdem ich denken kann war sie da. Mein Vater hat mich von klein auf an die Musik heran geführt und es sehr gefördert. Jeden Tag drehte sich alles bei mir darum.

HS-WOCHE: Ist es Ihr Traum eines Tages mit der Musik den Lebensunterhalt zu verdienen?
Alessandro Rütten: Definitiv. Und ich werde bis dahin nicht locker lassen und unglaublich hart dafür arbeiten damit dies auch hoffentlich Realität wird. Das ist mein Traum und von Kind auf schon immer mein großes Ziel.

HS-WOCHE: Wie sehr haben Sie sich seit der Teilnahme beim Supertalent verändert? Sind Sie als Sänger gereift?
Alessandro Rütten: Seit Supertalent hab ich nichts anderes gemacht als hart am mir zu arbeiten. Und zwar jeden Tag. Wenn es um meine Stimme und um die Musik geht bin ich äußerst ehrgeizig und perfektionistisch. Alles muss stimmen. Darüber hinaus lernt man als Sänger jeden Tag dazu. Mein Ziel war es immer: to be the best version of myself und vor allem mein volles Potenzial auszuschöpfen. Das Ziel der Beste zu werden ist was mich jeden Tag antreibt und mich von Tag zu Tag verbessert.

HS-WOCHE: Wie aufgeregt waren Sie, als sie da oben auf der großen Bühne standen?
Alessandro Rütten: Ich war sehr aufgeregt! Vor allem weil ich einen für mich einwandfreien Auftritt hinlegen wollte, das war für mich das Wichtigste. Aber auch das Publikum und natürlich die Coaches wollte ich mitreißen. Da ich zu dem auch noch Probleme mit meinen Stimmbändern hatte war ich natürlich umso aufgeregter, aber wenn man auf der Bühne steht und es los geht vergisst man alle Probleme ganz schnell. Da ist man für sich und genießt den Moment.

HS-WOCHE: Die Coaches waren allesamt begeistert und haben sich quasi um Sie gerissen. Wie stolz ist man da?
Alessandro Rütten: Ich konnte es, ehrlich gesagt, in dem Moment nicht richtig realisieren. Ich war natürlich sehr glücklich über das Feedback und natürlich darüber, dass sich alle für mich umgedreht haben.

HS-WOCHE: Ohne zu verraten wer es geworden ist… wie haben Sie am Ende Ihre Entscheidung getroffen?
Alessandro Rütten: Meine Entscheidung war nicht geplant. Ich wusste leider, um ehrlich zu sein, nicht ganz so viel über die Coaches und so gut wie gar nicht zu wem ich am Ende des Tages gehen würde. Ich hab es auf mich zukommen lasse. Ich habe instinktiv und spontan entschieden. Es war dennoch eine unglaublich schwere Entscheidung, denn alle Coaches sind unglaublich inspirierend und sympathisch.

Fühlt sich auf der Bühne zu Hause: Alessandro Rütten aus Heinsberg zeigt sein Können

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