Kreis Düren

Ist die geniale Gartenkarre das „Ding des Jahres“?

Hubert und Annette Heck stellen am Mittwoch ihre geniale Gartenkarre „Hubheck“ in der TV Show „Das Ding des Jahres“ vor. Fotos: ProSieben/Willi Weber

Viele Menschen kennen Hubert Heck, weil er sehr zügig mit seiner Motocross-Maschine unterwegs ist. Viele, viele Titel hat der Fahrer im Trikot des MSC Kleinhau eingefahren. Immer bei den Rennen dabei: Seine Frau Annette und die Kinder. Und unermüdlich ist Hubert Heck ehrenamtlich auf dem Gelände des Clubs unterwegs, um die Strecke auf die großen Rennen vorzubereiten. Aber er der Schlosser ist auch als Tüftler bekannt.

Mit einer seiner Erfindungen ist er am heutigen Mittwoch in einer TV-Show dabei und er möchte natürlich am Ende die 100.000 Euro gewinnen.  Eine absenkbare Gartenkarre stellen Annette (54) und Hubert Heck (59) aus Monschau in der Show „Das Ding des Jahres“, um 20:15 Uhr auf ProSieben vor. Das Expertenteam mit den Moderatoren Lena Gercke und Joko Winterscheidt sowie Amorelie-Gründerin Lea-Sophie Cramer und REWE-Chefeinkäufer Hans-Jürgen Moog werden sich die Erfindung von Annette und Hubert Heck ganz genau anschauen.

 Hubert und Annette Heck.
Foto: ProSieben/Willi Weber

So läuft „Das Ding des Jahres“: In jeder Show präsentieren zehn Erfinder in fünf Duellen ihre „Dinge“, davon jeweils ein Jugend-Duell. Die Experten nehmen die vorgestellten Erfindungen stellvertretend für die Zuschauer unter die Lupe und geben ihr Urteil ab, bevor das Studio-Publikum abstimmt: Welche Erfindung gewinnt das Duell? Welche Erfindung geht ins Finale? Welcher Erfinder präsentiert „Das Ding des Jahres“ und gewinnt 100.000 Euro?

Hubheck – so der Name der absenkbaren Karre für Laub und Kehricht. Hubert Heck hatte vor etwa sechs Jahren einen schweren Bandscheibenvorfall und fiel eine ganze Zeit lang in der Gartenarbeit aus. „Das waren zwei schlimme Jahre. Ich konnte mich nicht bücken, sondern nur zugucken“, sagt er selbst und tüftelte an der Gartenkarre, damit er wieder mitarbeiten konnte: „Man braucht kein Benzin, keinen Strom. Es ist ein umweltfreundliches Gartengerät.“

Annette Heck betont: „Uns war es wichtig, dass wir rückenschonend arbeiten können, damit man sich nicht bücken muss.“ Weiter erläutert die Orthopistin: „Wir kommen aus der Eifel, auch bekannt als Heckenland. Der Herbst bedeutet also viel Laub und somit viel Arbeit. Das Laub wird zusammengekehrt und in den verschiedensten Behältern entsorgt.“

Moderatorin Janin Ullmann. Foto: ProSieben/Willi Weber

TV-Expertin Lea-Sophie Cramer urteilt über das Gerät: „Das habe ich noch nie gesehen und ich wünsche mir für meine Zukunft auch, dass ich später einmal so etwas mit meinem Partner entwickle.“ Was die anderen Experten zum Hubheck sagen und wie das Publikum entscheidet, sehen die Zuschauer am 29. Januar, um 20:15 Uhr auf ProSieben. Erfinder und Produzent von „Das Ding des Jahres“ ist Stefan Raab mit Raab TV, gesendet wird immer mittwochs ab 20.15 Uhr. Moderiert wird die Show von Janin Ullmann.

Hubert Heck sagt über seine Erfindung: „Wer seinen Garten liebt, sollte sich einen Hubheck anschaffen.“

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