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Harter Brocken für die Powervolleys am Sonntag

Auf zwei Heimspiele können sich die Fans des Volleyball-Bundesligisten SWD Powervolleys Düren in den nächsten Tagen freuen. Gegen Bühl spielt Düren am kommenden Sonntag, 3. Dezember, ab 18 Uhr in der heimischen Arena. Und dort tritt die Mannschaft dann am Mittwoch, 6. Dezember (19 Uhr) dann im Europapokal gegen Abiant Groningen aus der niederländischen Ehrendivision an.

Das Rückspiel im CEV-Pokal steigt am Donnerstag, 21. Dezember um 20 Uhr im Alfa-college Topsportcentrum in Groningen.

In der Volleyball Bundesliga sind die SWD Powervolleys in dieser Saison zu Hause ungeschlagen. Das soll auch nach dem Spiel gegen die Volleyball Bisons Bühl so sein. „Wir haben da einen ganz harten Brocken vor uns“, sagt Trainer Stefan Falter vor dem Heimspiel am Sonntag um 18 Uhr.

Das, was Falter vor der Saison angekündigt hat, ist bisher voll und ganz eingetreten. Die Bundesliga ist stärker geworden, weil sie in der Breite besser geworden ist. „Wir konkurrieren mit wenigstens acht Mannschaften um den direkten Einzug in die Playoffs. Und Bühl ist ganz sicher eine davon“, erklärt Falter die Bedeutung der nächsten Partie. Das Rennen um die bestmöglichen Plätze in der Bundesliga ist früh eröffnet, weil die Liga stärker geworden ist. Der nächsten Aufgabe kommt daher eine große Bedeutung zu.

„Da stellt sich ein Gegner vor, der viel Qualität mit sich bringt“, hat Falter beobachtet. Mit dem Japaner Masahiro Yanagida haben die Volleyballer aus dem Schwarzwald einen der spektakulärsten Transfers in der Bundesliga im Sommer getätigt. In seinem Heimatland ist der Angreifer ein Superstar. Stefan Falter erklärt warum: „Der Junge hat einen echten Kanonenarm. Sowohl im Angriff als auch im Aufschlag ist er eine Waffe.“

Bühl hat die Netzhoppers im Pokal-Viertelfinale glatt mit 3:0 geschlagen und steht jetzt im Halbfinale. Einen Punkt und drei Plätze in der Tabelle liegt Düren vor seinem nächsten Gegner. Es gilt also, den kleinen Vorsprung auf einen direkten Konkurrenten zu vergrößern. Im Lager der SWD Powervolleys sind alle zwölf Spieler einsatzbereit.


Kombi-Ticket

Für diese beiden Spiele innerhalb von drei Tagen gibt es übrigens ein Kombi-Ticket, es kostet für Vollzahler 20 Euro. Die Ersparnis im Vergleich zu den Einzelpreisen aus Bundesliga-Partie und Europapokal beträgt acht Euro. Das ermäßigte Kombi-Ticket gibt es für 15 Euro. Hier sparen die Fans sechs Euro im Vergleich zu den Einzelkarten. Die Karten sind in der Geschäftsstelle der SWD Powervolleys, Am Altenteich 4, bei Zigarren Volles Nachf. H.P. Giezek in der Kleinen Zehnthofstraße 30 in Düren und an der Abendkasse beim Spiel am 3. Dezember erhältlich.