GeilenkirchenKreis Heinsberg

Geilenkirchen: Oldtimer werden wachgeküsst

Ein Citroen 2CV aus dem Jahr 1964, ein 1985er Mercedes 500SL, ein NSU von 1949 und viele, viele weitere Oldtimer werden am 1. Mai wieder traditionell wachgeküsst. Das Team des Sportparks Loherhof um Geschäftsführer Freddy Solty und der Oldtimer IG Grenzland e.V laden genau dann nämlich zum inzwischen 9. Frühlingserwachen ein. Für Sie die perfekte Gelegenheit, herrliche alte Schätzchen einmal ganz genau unter die Lupe zu nehmen. Hunderte Oldtimer aus Privatsammlungen und diverser regionaler Clubs werden dann auf der Anlage am Pater-Briers-Weg präsentiert. Zu sehen gibt es Oldtimer und Youngtimer ab den 25er Jahren und Kleinkrafträder aus den 50er, 60er und 70er Jahren. Beim „Concours d’Élégance“ werden wiederum die drei schönsten Wagen prämiert. Die Jury, bestehend aus einem Kfz-Meister, einem Lackierer und einem Polsterer, ist bereits gespannt. Außerdem steuert der „2. Euregio-Classic-Cup“ (Oldtimer-Rallye aus Aachen) das Frühlingserwachen in Geilenkirchen als Zielort an. Ankunft der historischen Fahrzeuge ist gegen 13 Uhr. Inzwischen ist das Treffen in Geilenkirchen zu einem wahren Highlight für Oldtimer-Freunde und darüber hinaus geworden. „Die Besucher erwartet schließlich ein Tag für die ganze Familie“, so Freddy Solty. Musikalisches aus den 50er und 60er Jahren sowie frischgezapftes Bier, zünftige Grillspezialitäten und etwas für Feinschmecker runden das Angebot ab. Besitzen Sie selbst ein altes Schätzchen, habe Sie übrigens Gelegenheit teilzunehmen! Anmelden und einen Stellplatz reservieren kann man zur besseren Planung des Veranstalters unter www.loherhof.de.
Neben historischen Augäpfeln kann man inzwischen übrigens auch etwas sehr modernes am Sportpark Loherhof entdecken: Seit Februar sind hier sechs Lademöglichkeiten in Betrieb, mit denen dafür gesorgt wird, dass die Elektromobilität auf die Erfolgspur kommt. Schließlich ist Freddy Soltys Blick auch klar Richtung Zukunft gerichtet: „Wir befinden uns an einem Scheideweg. Der Benziner ist nicht zu verteufeln, ihn wird es auch in Zukunft noch geben. Aber die Benziner werden immer weniger, weil die neue Technik, die Elektromobilität, sich durchsetzen wird.“

Foto: Loherhof

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