DürenKreis Düren

Freude auf ein spektakuläres Spiel gegen Lüneburg

In der Abwehr muss mit viel Einsatz gearbeitet werden. Foto: Guido Barth

Drei tolle Siege zum Saison-Auftakt und dann geben die SWD Powervolleys Düren in der Volleyball-Bundesliga das Spiel in Herrsching nach der 2:0 Führung aus der Hand und verlieren noch. Wie geht das Team damit um? Vor allem mit Blick auf das wichtige Heimspiel am Samstag, 17. November (19.30 Uhr, Arena Düren) gegen Lüneburg? Immerhin steht das Team um den früheren Dürener Spieler Stefan Hübner mit drei Siegen aus vier Spielen auf dem vierten Tabellenplatz.

Das wird auf jeden Fall ein hartes Stück Arbeit für die Powervolleys. Im zweiten Heimspiel empfängt Düren mit der SVG Lüneburg einen unmittelbaren Konkurrenten im Rennen um die besten Plätze für die Playoffs. Anpfiff für die beiden Rivalen ist am Samstag, 17. November, um 19.30 Uhr in der Arena Kreis Düren.

Dürens Trainer Stefan Falter bereitet sein Team auf eine besondere Herausforderung vor. „Gegen Lüneburg reicht es nicht, deren Spielaufbau mit guten Aufschlägen zu stören“, berichtet Falter. Denn selbst aus weniger aussichtsreichen Lagen greifen die Niedersachsen noch mit viel Wucht und hoher Risikobereitschaft an und haben damit oft Erfolg. „Ein starker Aufschlag ist gegen sie auf keinen Fall die halbe Miete. Unser Block und unsere Abwehr müssen mit einem Gegner rechnen, der mit allem angreift, was er hat.“ Dazu kommt das starke, von Taktik geprägte Aufschlagspiel der SVG. „Da müssen wir sicher stehen. Dann können wir ein schnelles Angriffsspiel aufziehen“, sagt Falter.

Für die Fans ein Grund zur Freude, schließlich versprechen die Aufeinandertreffen beider Teams lange, hart umkämpfte und spektakuläre Ballwechsel. Düren und Lüneburg nehmen beide für sich in Anspruch, gut und mit viel Einsatz in der Abwehr zu arbeiten. Vor allem bei den Gästen sitzen komplexe Abläufe wie Abwehr und Gegenangriff gut. Schließlich hat sich Lüneburg kaum verändert, bringt bis auf zwei Ausnahmen das gleiche Team an den Start wie in der vergangenen Saison. „Das ist ein sehr homogenes Team, das gut als Einheit funktioniert“, sagt Falter. Weil das auch für seine Mannschaft gilt, erwartet der Trainer der SWD Powervolleys erneut ein intensives Duell.

Fahrt nach Hildesheim

Der Fanclub Moskitos plant mit den Powervolleys eine Busfahrt zum Pokalspiel am Samstag, 24. November, nach Hildesheim. Natürlich können auch Nicht-Fanclubmitglieder mitfahren. Die Fahrkosten für Nichtmitglieder betragen rund 35 Euro pro Person, dazu kommt die Eintrittskarte. Anmeldung über Moskitos-Fanclub-Dueren@web.de Abfahrt ist voraussichtlich gegen 12 Uhr an der Arena, Rückfahrt nach dem Spiel.

 

 

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