ErkelenzKreis Heinsberg

Erkelenz: Electrisize ausverkauft

Die Jubiläumsausgabe des Electrisize Festivals in Erkelenz steht vor der Tür – das Festival feiert sein zehnjähriges Bestehen. Das vielleicht größte Geschenk gibt es schon vor Beginn: Zum dritten Mal in Folge ist das Electrisize Festival ausverkauft. Damit werden am 9. und 10. August auf Haus Hohenbusch rund 25.000 Besucher erwartet.

„Seit Donnerstag geht nichts mehr – alle Tickets sind weg“, verkündet Organisator Raphael Meyersieck den dritten Ausverkauf in Folge. Auf die Besucher warten sieben Bühnen und 120 Künstler.

Um den Besuchern eine sichere Anreise zu ermöglichen, wird es auch in diesem Jahr wieder eine Straßensperrung geben: Die K29 zwischen dem Kreisverkehr mit der L227 bei Matzerath und dem Ortseingang Hetzerath wird von Donnerstagmittag (8. August) bis Sonntagmorgen (11. August) in Absprache mit der Stadt Erkelenz und der Polizei komplett gesperrt. Eine Umleitung wird ausgeschildert. „Wir bedanken uns vor allem bei den Anwohnerinnen und Anwohnern in Hetzerath für ihr Verständnis für diese Sperrung“, sagt Veranstalter Michael Frentzen, „die Sperrung der K29 ermöglicht es den Besuchern, sicher zum Parkplatz und zu den Shuttle-Bussen zu kommen. Außerdem stellen wir damit sicher, dass Rettungsfahrzeuge zu jeder Zeit schnell zum Festival kommen können.“ Innerhalb von Hetzerath gilt auf der Hohenbuscher Straße und den angrenzen Straßen ein Parkverbot; Anwohnerinnen und Anwohner sind davon mit einem vorab verteilten Parkausweis ausgenommen.

Für Besucher, die mit dem Auto anreisen, gibt es einen ausreichend großen, kostenpflichtigen Parkplatz jenseits der A 46; der Fußweg vom Parkplatz zum Festival beträgt rund 900 Meter. Veranstalter Dominik Mercks empfiehlt die Anreise mit Shuttle-Bus: „Der Bus hält direkt am Festivalgelände – sicher, bequem und kostenlos.“ Der Bus pendelt an den beiden Festivaltagen kontinuierlich zwischen dem Erkelenzer Bahnhof und dem Festivalgelände.
Am Festivalgelände setzen die Organisatoren auf gründliche Sicherheitskontrollen der Besucher. So überprüft der Sicherheitsdienst alle mitgeführten Taschen, Rucksäcke und Gegenstände. „An dieser Stelle geht Gründlichkeit ganz klar vor Schnelligkeit“, erläutert Veranstalter Raphael Meyersieck das Sicherheitskonzept und bittet um Verständnis, wenn es in den Hauptanreisezeiten zu Wartezeiten kommen kann.

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