HeinsbergKreis Heinsberg

Das ist die modernisierte gynäkologische Station im Krankenhaus Heinsberg

Die neu ausgebaute Station Frauenheilkunde wurde in einen neuen Trakt verlegt, der bisher noch nicht ausgebaut war. Dieser Trakt gehörte zum Neubau aus dem Jahre 2012 und stand bis dahin unausgebaut leer. Mit der Verlegung der Frauenheilkunde von der 4. Etage auf die 3. Etage rücken Geburtshilfe und Frauenheilkunde enger zusammen und befinden sich auf nebeneinander liegenden/angrenzenden Fluren.

 

Bild: Oberärztin Hatice Gül, Oberarzt Mathias Dietzsch und Chefarzt Dr. Uwe Käschel in einem der neuen Zimmer

 

Gemeinsame Organisation

Die Stationen werden von nun an auch gemeinsam organisiert und geleitet. Die frei gewordenen Zimmer auf der 4. Etage werden nach anstehenden Umbau- und Renovierungsarbeiten dann komplett durch das interdisziplinäre Gefäße-Diabetes-Zentrum bezogen. Die bisher auf der 3. Etage befindliche Diabetesstation (I4) wird dann komplett nach oben ziehen. (Und die dann frei werdenden Zimmer von I4 werden dann von der I3 mitgenutzt (Innere).
Kosten für Umbau/Ausbau der Frauenheilkunde: rund 900.000 Euro

Die Station

Entstanden sind drei Zweibettzimmer sowie auf der Wahlleistungsstation vier Einzelzimmer und ein Zweibettzimmer. Die Zimmer sind hell, freundlich und sehr geräumig eingerichtet. Jeder Patient hat einen eigenen Bettfernsehplatz mit Kopfhörerzugang.
Auf den Wahlleistungszimmern ist ein großer Flachbildschirm vorhanden, beim Zwei-Bett-Zimmer zusätzlich zwei Bettfernsehplätze. Farbakzente setzen beleuchtete Glasbilder, die typische Heinsberger Motive zeigen. Im großzügigen Badezimmer imitiert eine „LED Wolkendecke“ den Blick in Richtung Himmel. Eine gemütlich eingerichtete Lounge kann als Aufenthaltsraum für Patienten und ihre Angehörigen genutzt werden.

 

Großzügig bemessenes Bad mit LED-Wolkendecke

 

Breite Flure

Auffällig ist bereits bei Betreten der Station, dass die Flure sehr breit sind, was dem Pflegepersonal die Arbeit erleichtern wird, bspw. beim Bettentransport. Ein großer zentraler Schwesternarbeitsplatz ist mit einem separaten Medikamentenstellplatz ausgestattet – hier können die Pflegekräfte völlig ungestört Medikamente dosieren.
Des Weiteren verfügt die Station über zwei moderne CTG-Plätze, einen freundlich gestalteten Anmelde- und Untersuchungsbereich.

 

Farbakzente mit heimischen Landschaftsmotiven. Sr. Bruni Maiss, Pflegedienstleiter Hans-Josef Jöris, Geschäftsführer Heinz-Gerd Schröders und Stationsleiterin Sr. Sabine Jurak auf der neuen Station.

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